Was ist NeuroGraphik®?

Was ist Neurographik, die Erklärung von Simone Magis

aktualisiert 29.01.2026

Du bist fasziniert von diesen lebendigen und bunten Bildern? Ich auch, immer noch. In diesem Beitrag bekommst du einen fundierten Überblick darüber, was Neurographik ist (und was sie nicht ist), wie die Methode wirkt und warum der Prozess wichtiger ist als das Ergebnis, welche Rolle Material und Farben spielen, wie die acht Schritte aufgebaut sind, und wann du besser begleitet statt allein arbeites

Wenn du lieber hörst als liest: In der Episode spreche ich darüber, warum NeuroGraphik kein Kunstprojekt ist, sondern ein Werkzeug, um innere Prozesse zu sortieren.

NeuroGraphik ist eine transformative Zeichenmethode, die Gedanken und Gefühle auf dem Papier ordnet – nicht, indem du sie „wegdenkst“, sondern indem du sie sichtbar machst und neu verknüpfst.
Und ja: Du musst dafür nicht kreativ sein. Du musst auch nicht „gut zeichnen“ können. Das ist sogar einer der charmantesten Nebeneffekte dieser Methode: Sie nimmt dir die Bühne weg, auf der sonst der innere Kritiker seine Solo-Show gibt.

Was ist NeuroGraphik – Definition und Ursprung

NeuroGraphik wurde von Dr. Pavel Piskarev 2014 entwickelt. Sie berücksichtigt und nutzt wissenschaftliche Erkenntnisse aus Teilen der Psychologie und verschiedenen Coachingmethoden.
Zum Beispiel: Analytische Psychologie, Gestalttherapie, Neuropsychologie, NLP – Neurolinguistisches Programmieren, Psychosynthese.

Wie wirkt NeuroGraphik?

Wir kennen doch alle dieses Phänomen: Du denkst du hast ein Thema verstanden und möchtest nun auch anders handeln. Und trotzdem passiert nichts. Du bleibst in deinen Routinen und Gedanken gefangen, kreist um dich herum.

Neurographik setzt dort an, wo Gedanken dich eher ausbremsen.

Unser Gehirn baut ständig Verbindungen. Es liebt Abkürzungen, Gewohnheiten, Wiederholungen. Genau deshalb sind Denk- und Gefühlsmuster so stabil.
NeuroGraphik bringt eine neue Art von Reiz hinein: Linien, Richtungswechsel, Verbindungen, Abrundungen und später Farbe. Das Nervensystem reagiert darauf – und viele erleben, dass sich innere Spannung reguliert und das Thema „greifbarer“ wird.

Wichtig: Neurographik ist keine Magie. Sie ist eine Methode, die sehr direkt mit Wahrnehmung und Struktur arbeitet.

Die neurographische Linie

Das Herzstück ist die neurographische Linie: eine Linie, die nicht schön sein muss – aber ungewohnt.
Sie läuft nicht gerade, sie wiederholt sich nicht sauber, sie ändert die Richtung, sobald du merkst, dass du „in deinen Autopiloten“ fällst. Genau dadurch entsteht der Effekt: Du zeichnest nicht das, was du immer zeichnen würdest.

Und das ist der erste kleine Bruch im alten Muster.

  • Sie gleichen sich in keinem Abschnitt
  • Sie führt dorthin wo wir sie nicht erwarten
  • Sie trägt eine natürliche Spannung in sich

Nebenbei: Wer bei der neurographischen Linie versucht, perfekt zu sein, erlebt schnell, dass der eigene Perfektionismus anklopft und ziemlich genervt ist. Neurographik ist da gnadenlos ehrlich, denn die eigene Linie wird nie perfekt sein.

Und dies soll sie auch nicht!

In der Natur findest du ständig tolle Linien. NeuroGraphik ist daran angelehnt.

Beispiel Neurographische Linien in der Natur
Äste am See wachsen auch neurographisch.

Neurographik Farben: Bedeutung und Einsatz

Farben spielen in der Neurographik eine größere Rolle, als viele erwarten.

Zum einen, weil Farbe emotional wirkt: Sie verändert, wie du ein Bild wahrnimmst – und damit oft auch, wie du dein Thema spürst.

Meist werden die Farben nach der Fünf-Elementelehre verknüpft oder nach den Farben der Chakren. Die Farben stehen für bestimmte Qualitäten, die du bewusst ins Bild holen oder ausgleichen kannst.

Grün – Element Holz – Energie Wind: Neugier, Freude und Kreativität, aber auch Gereiztheit und Zorn

Rot – Element Feuer – Energie Wärme: Freude, Begeisterung und Liebe, aber auch Neid und Hass

Gelb – Element Erde – Energie Feuchtigkeit: Ruhe, Klarheit, Selbstbewusstsein, aber auch Zweifel, Sorgen und Unruhe

Braun – Element Metall – Energie Trockenheit: Konzentration, Ausdauer und Wille, aber auch Sturheit, Eifersucht und Unbeweglichkeit

Blau – Element Wasser – Element Kälte: Weißheit, Gelassenheit und Vertrauen, aber auch Angst, Kritikwut

Wichtig ist dabei: die Farben sollten möglichst intuitiv ausgewählt werden und dem inneren Impuls entsprechen.
Durch die Anwendung der Buntstifte ist eine Schichtung der Farben möglich. Es entsteht ein neuer Eindruck, neue Möglichkeiten und Erkenntnisse.

NeuroGraphik Material: Was du wirklich brauchst

Das Schöne an Neurographik ist die Möglichkeit einfach zu starten. Du brauchst keine Spezialausrüstung. Wirklich nicht.

Gezeichnet wird auf normalem Kopierpapier, meist in Größe DIN A4. Soll es schneller gehen?
Nimm ein kleineres Format, alles ist möglich, sogar die Größe eines Post-It. (Toll für eine Pause.)
Zum Zeichnen benötigst du schwarze Fineliner, Stärke 0,4 bis 0,8 mm. Einsteigern empfehle ich dickere Stiftstärken, sie erleichtern das „abrunden“.
Die Farbe wird mit Buntstiften oder Textmarkern aufgetragen. Auch hier, Stift-Empfehlungen gibt es viele, zum Start genügen oft auch sogar Stifte vom Discounter.
Zum Abschluss kommt noch ein dickerer Edding oder Brush Pen in Schwarz. Stelle dir auch Getränke bereit und sorge für eine möglichst ruhige Umgebung.

Mehr benötigst du nicht für eine Neurographik
Mehr benötigst du nicht für eine Neurographik

Für mich ist die Einfachheit dieser Methode so bestechend. Ich behaupte, dass für den Anfang alles im Haushalt vorhanden ist. In diesem Beitrag habe ich die Grundausstattung beschriebeben. Diese muss nicht teuer und exklusiv sein, das geht später immer noch. So vermeidest du, dich gleich zu Beginn unter Druck zu setzen. „Jetzt habe ich die Ausrüstung gekauft, jetzt muss auch was passieren!“

NeuroGraphik Methode: Die 8 Schritte – eine Zeichnung

Neurographik folgt einer klaren Abfolge. Nicht, weil die Methode dogmatisch ist, sondern weil Reihenfolge Wirkung erzeugt. Es ist empfehlenswert diese Zeichenschritte zu verstehen, ja zu verinnerlichen, damit der Prozess der Zeichnung für dich besser wirken kann. Du lernst diese Schritte im dazugehörenden Basiskurs.

1) Thema setzen

Du startest mit einer klaren Intention. Wo drückt der Schuh? Was möchtest du verändern? Ein Satz- kein Roman. Du zeichnest zu einem Thema, um dies zu verändern. Das Thema ist richtig gewählt, wenn es eine gewisse emotionale Reaktion in dir hervorruft. Ein Satz. Das kann ein Ziel sein, ein innerer Konflikt, eine Entscheidung oder eine Ressource.

2) Komposition der Zeichnung

Passend zu deinem gewählten Thema gibt es entsprechende Aufbauten einer Zeichnung. Es ist die Leseart deiner Zeichnung. Wie auch bei anderen Gemälden oder auch in Filmen, hier wird das Wichtige in den Vordergrund gesetzt und eine Dramaturgie drumherum dargestellt. Du visualisierst und gestaltest dein Thema bis zu einem derzeitig möglichen Schritt oder Erkenntnis.

3) Neurographische Linie zeichnen

Die Linie bringt Bewegung ins Thema. Sie ist nicht geplant und darf dich überraschen.

Abrunden – Harmonie in die Zeichnung bringen
Ecken werden abgerundet. Dieser Schritt ist zentral, weil er den Zugang zu neuen Möglichkeiten und Antworten öffnet. Viele spüren hier: „Ah – jetzt wird’s ruhiger.“

4) Formen entstehen lassen und Farben einsetzen

Durch Kreuzungen und Richtungswechsel entstehen Flächen und Formen. Das Bild beginnt, Beziehungen zu deinem Thema oder auch neue Einsichten sichtbar zu machen.

Die Elemente der Neurographik, bionische Linie, Kreis, Dreieck, Viereck
Neurographische Grundelemente

Je nach Thema und Übungsreife werden Elemente wie Kreise, Vierecke oder Dreiecke eingesetzt. Sie können symbolisch für Ressourcen, Stabilität, Zielrichtung oder Struktur.

Der Kreis – Alles runde wirkt harmonisch und weich auf uns. Daher ist der Kreis auch in seiner Bedeutung, der Harmoniebringer. Er steht für Ganzheit und auch das Göttliche.
Das Viereck – Es spendet Sicherheit und Konstanz, einen Rahmen, Berechenbarkeit, aber auch eine Beschränkung.
Das Dreieck – Das spitze Ding! Es bringt Energie, Stress und Fokus. Je nach Einsatz lenkt es unseren Fokus oder spendet Energie.

Jetzt wird es farbig!

Wir fassen mit Farbe Teile zusammen, wir heben große Elemente hervor. Wir zeichnen über die Grenzen von Symbolen und malen nicht nur dies aus. Wichtig hierbei: Bleibe intuitiv und male nicht nur deine Lieblingsfarbe. Es soll ein pink sein, auch wenn dies nicht deine Farbe ist? OK! Lass es fließen, die Bedeutung wirst du später verstehen.

5) Dicke Linien bringen Energie

Es kommt der dicke Edding oder der Brush-Pen zum Einsatz. Wir zeichnen dicke Linien, mit besonderer Kraft. Wir nutzen die Kraft von außen, vom Universum oder welchen Begriff du magst. Du magst keinerlei diese Begriffe? Okay, frage dich, welche Stärke du gerade benötigst. Die Kreuzungen, dort wo die dicke Linie die dünnen kreuzt wird auch wieder abgerunden, so dass alle Linien ein gemeinsames Netz ergeben.

6) Stilisierung

Du gibst der Zeichnung deinen eigenen Stempel oder Style. Vielleicht noch eine Schraffur oder doch noch mit dem Textmarker Akzente setzen?

7) Ergebnis fixieren

Am Ende wird nicht interpretiert wie in einer Kunstbetrachtung. Es wird geschaut: Welcher Teil der Zeichnung spricht dich besonders an? Wo liegt für dich die größte Spannung? Hier könnte eine besondere Aussage verborgen sein. Welche Antwort habe ich durch die Zeichnung und den Prozess schon erhalten? Dies wird deine Fixierung. Welche Veränderung hat sich ergeben?

8) Reflexion

Spüre in deinen Körper, schau auf die Zeichnung. Wie hat sich dein Thema verändert? Welche neuen Ansichten hast du gewonnen? Was kann das Ergebnis zum jetzigen Zeitpunkt sein?
Was könnte der Startpunkt für deine nächste Zeichnung sein?

Was passiert wenn ich eine NeuroGraphik zeichne?

Jede Zeichnung ist ein intensiver Prozess und Kommunikation mit sich selbst. Es können Empfindungen wahrgenommen und auch lange nicht gespürte Emotionen wachgerufen werden. Du kannst körperliche Empfindungen wahrnehmen (z.B. heiße Wangen, Bauchkribbeln) oder rutschst beispielsweise unruhig auf deinem Stuhl herum. Alles Zeichen dafür, dass dein System arbeitet. Es kann zu tiefen Veränderungen kommen. Dies passiert manchmal mit einer Zeichnung, doch häufig zeichnest du mehrere Zeichnungen zu einem Thema.

Jedes Ergebnis einer Zeichnung verändert deine Selbstwahrnehmung, deine Perspektive auf dein Thema und den Ausgangspunkt für die nächste Zeichnung. Du wirst den Unterschied spüren!
Du folgst den oben beschriebenen Schritten. Diese bewirken ein Abtauchen, eine Konzentration auf uns selbst. Wir zeichnen auf der Ebene unseres Unter- und auf der unseres kollektiven Bewusstseins. Du kannst dich wie in einem Flow fühlen und Emotionen spüren, bist gefesselt von manchen Aspekten deiner Zeichnung. Es kann aber auch anstrengend und fordernd werden – je nach emotionaler Aufladung eines Themas. Du nutzt die Sprache der Farbe, visualisierst und veränderst dein Thema, so wie du es gerne hättest, findest Lösungen oder unbedachte Aspekte in dir selbst – ohne dass jemand dir sagt, so sollte es sein!
Das großartige daran ist, dass unser Gehirn scheinbar die Sprache der NeuroGraphik versteht, denn die Ergebnisse nehmen wir in uns auf.

Du möchtest begleitet starten und ein Thema voranbringen? Dann schaue dir mein Coaching Angebot an.

Neurographik Anwendungsgebiete

Neurographik kann in sehr unterschiedlichen Kontexten eingesetzt werden. Typisch sind Themen wie:

  • Entscheidungsfindung und Klarheit
  • innere Konflikte und widersprüchliche Anteile
  • Ressourcenaufbau
  • Zielbilder und nächste Schritte
  • kreative Ideenfindung, wenn der Kopf zu laut ist

Sie eignet sich sowohl für Menschen, die an Persönlichkeitsentwicklung arbeiten, als auch für diejenigen, die schlicht einen kreativen Ausgleich suchen – mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass sich dabei oft mehr sortiert als geplant.

NeuroGraphik alleine zeichnen – ja oder nein?

Grundsätzlich kannst du Neurographik auch alleine anwenden, für alltagsnahe Themen.

Aber: Wenn du tiefergehende persönliche Themen bearbeiten möchtest, in oder vor einer eigenen Therapie stehst, solltest du den Wunsch nach Zeichnen mit NeuroGraphik mit deinem behandelnden Therapeuten oder Arzt besprechen. Nicht, weil du es „nicht kannst“. Die Methode wirkt, sie kann tief in dein Unterbewusstsein wirken und wenn du nicht stabil bist und keine fachkundige Unterstützung an deiner Seite hast, wäre dies kontraproduktiv oder gar fahrlässig.

Visualisierung deiner Glücksmomente mit Neurographik.
Visualisierung deiner Glücksmomente mit Neurographik.

Wie und wo kann ich teilnehmen?

Grundsätzlich kannst du alleine starten, denn auf YouTube findest du einiges an Informationen und Erklärungen. Diese helfen dir auch am Anfang, aber wenn du deine Themen weiterentwickeln möchtest, ist das Erlernen der Methode und der Zeichenschritte sehr empfehlenswert. Im sogenannten „Basiskurs“ lernst du die Grundlagen und eine Möglichkeit für dich selbst zu zeichnen.
Die Methode ist online und offline anwendbar, d.h. das Erlernen erfolgt über einen Online-Kurs oder auch über eine Präsenzveranstaltung.
Offline gibt es Einzelcoachings oder Gruppenformate. Bei Gruppenformaten zeichnet man gemeinsam zu einem übergeordneten Thema, aber jeder für sich in seinem eigenen Prozess.
Achte auf die Qualifikation des Coaches/Trainers. Es gibt NeuroGraphik Spezialisten und NeuroGraphik Trainer. Sie unterscheiden sich in der Ausbildungsdauer, Tiefe und weiteren Berechtigung in der Verwendung der Methode der NeuroGraphik.
NeuroGraphik Trainer ist bisher, meiner Meinung nach, die qualifizierteste Ausbildung in Deutschland und nur ein NeuroGraphik Trainer darf den wichtigen Basiskurs anbieten.

Neurographik ist kein Kunstprojekt

Das ist mir wichtig – und das sage ich bewusst so klar:

Neurographik ist kein Kunstprojekt.

Es geht nicht darum, etwas Schönes zu erschaffen, nicht um Ausdruck im künstlerischen Sinn und auch nicht um Kreativität als Selbstzweck. Das Bild ist kein Ergebnis, das bewertet oder ausgestellt werden will.

Der Zeichenprozess ist das eigentliche Arbeitsfeld.

Während du zeichnest, reagiert dein Nervensystem auf Linienführung, Unterbrechungen, Rundungen und Farben. Genau dort passiert die Veränderung, der Kontakt zu dir entsteht. Du gestaltest deine eigenen Antworten. Gefällt es dir noch nicht? Dann zeichne weiter. Häufig fehlen Linien oder gar Kreise, so dass auch die letzte fehlende Antwort entsteht. Lass dir Zeit! Dränge nichts!

Diese klare Abgrenzung ist mir wichtig, weil viele Menschen sich sonst vorschnell ausschließen:

„Ich kann nicht zeichnen.“

Das ist hier kein Nachteil. Im Gegenteil. Neurographik funktioniert besonders gut, wenn du nicht versuchst, etwas darzustellen. Sobald Gestaltung in den Vordergrund rückt, verlässt du die Methode.

Neurographik ist Arbeit – nur eben mit Stift statt mit Worten.

Meine persönliche Verbindung und Fazit

Mir hat sie schon viele Erkenntnisse und Prozesse geschenkt, gerade da sie auch zum Selbstcoaching gut geeignet ist. Alles was ich hier beschreibe, habe ich in Selbsterfahrung erlebt, die Veränderung und die Möglichkeiten erlebt.
Ich konnte einiges an Ahnenarbeit und auch familiäre Themen durch die Zeichnung für mich klären. Ob es Planungen sind oder um die Visualisierung der eigenen Stärken geht, ich möchte sie nicht mehr missen.

Neurographik ist ein Werkzeug, das erstaunlich wenig verlangt: Papier, Stift, ein bisschen Farbe.

Und genau deshalb funktioniert es so gut.

Du brauchst keine perfekte Formulierung, keine große Vorbereitung, keine Bühne für den inneren Kritiker. Du brauchst nur ein Thema und die Bereitschaft, es nicht noch einmal zu zerdenken – sondern zu zeichnen.

Wenn du tiefer einsteigen willst, hör in die Podcastfolge rein. Und wenn du magst: Probier es aus.

Manchmal reicht ein Strich.

Und manchmal zeigt er dir mehr als zehn weitere Gedankenschleifen.

In diesem Sinne
Let´s go!

Simone

Wer schreibt denn hier?

Simone Magis Profilbild

Ich bin Simone Magis – Gründerin von WebSoul.

Ich verbinde Struktur, Technik und Neurographik®, damit du mit deiner Überforderung nicht allein bleibst. Wir arbeiten mit klaren Schritten, die vorbereitet sind und dir Halt geben.
So beruhigt sich dein Körper, und du kannst das, was dir wichtig ist, wirklich umsetzen. HIER findest du mehr über mich.

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